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Weisse Rose 2.0
Internationale Pressevergiftung

Wenn man die Geschichte des Zeitungswesens zurückverfolgt, dann stößt man auf höchst seltsame Entdeckungen.
Am Anfang der Presse stand die Zensur. Aber nicht etwa ein Vorläufer der Nazis hat sie erfunden sondern die Kirche, der papst war es der sie schon 1479 in Deutschland einführt. Erst im Jahre 1524, auf dem damaligen Reichstag hier zu Nürnberg, folgten die weltlichen Stellen den Spuren der Kirche, damit Schmähschriften und Schmähgemälde für der hin gänzlich abgetan und nicht weiter ausgebreitet werden.

In alten Schriften lesen wir, dass schon zur zeit der Türkenkriege Greulmärchenerzähler auftraten, die oft von Stadt zu Stadt flüchten mussten, weil sie mit ihrer bösen zuge und ihrer spitzen Feder die beißende Ordnung gefährdeten, wobei die Kirchlichen Orden als Zuträger von Nachrichten sich schon damals hervortaten.
Von Friedrich dem Großen zitieren unsere Kritiker mit Vorliebe den Satz: „das Gazetten, wenn sie interessant seien sollen,, nicht geniert werden dürfen“. Sie verschweigen jedoch, dass der schon 3 Jahre später, am 9. Juli 1743, die Pressefreiheit durch eine Kabinettsorder wieder beseitigte, „da die Verleger der Berlinerischen Zeitungen von der ihnen gestatteten Freiheit, die Zeitungen sonder vorgängige Zensur berufen zu lassen, einen übelen Gebrauch gemacht haben“.

Das moderne Nachrichtenwesen ist entstanden aus den Praktiken der am Börsen und Finanzgeschäft interessierten Juden (Zionisten, Hochfinanz), sich durch ihre besseren Nachrichten und Informationen materielle Vorteile gegenüber ihrer Konkurrenz und ihrer Kundschaft zu beschaffen.
Das Klassische Beispiel dafür ist der Londoner Zionist Nathan Rothschild mit seinem historische gewordenen „ Sieg von Waterloo“. Er ist der Vater der modernen Presselüge! Dabei „modernisierte“ auch er nur einige Geschäftspraktiken, die bereits sein Vater der Frankfurter Mayer Amschel Rothschild, angewandt hatte, der sich durch Bestechung der damaligen Thurn und Taxischen Post die Briefe seiner Konkurrenz in die Hände spielen lies, um sie für seine Wuchergeschäfte auszunutzen. Sein Sprössling Nathan ging einen Schritt weiter und richtete sich mit hilfe der Brieftaubenpost und durch Briefetaubenpostzahlungen von provisionen an Schiffskapitäne und Reisende für Mitteilungen aller Art einen regelrechten Nachrichtendienst ein.
Von diesen Wissen über das geschehen in der ganzen Welt machte er dann ganz nach Belieben gebrauch, verheimlichte es, bauschte es auf oder machte nur vielsagende Andeutungen, ganz wie es gerade für seine Geschäft passte.
Bekannt ist sein oben erwähnter „Coup von Waterloo“. Er war nach schneller Fahrt über den kanal der einzige, der in London über den Ausgang der entscheidenden Schlacht bescheid wusste , während an der Börse allgemeine Unsicherheit und Ungewissheit drüber herrschte. Da verbreitete er die Schreckensstunde von der Niederlage der Engländer und Preußen. Die Kurse fielen in den Abgrund! Rothschild lies durch seine mittelsmänner so viel Aktien aufkaufen wie nur irgendwie möglich. Und als die richtige Nachricht vom Sieg über Napoleon in London eintraf, hatte Rothschild unzählige Millionen verdient.

Hier sehen wir den Triumph der Lügennachrichten im dienste der Zionistischen Kapitalitistischen Profitgier! Wir werden sehen, wie sie in der Hand politischer Drahtzieher, die den Weltnachrichtendienst beeinflussen, zur ständigen Bedrohung des Friedens der Völker wird!
Alle großen Nachrichten Agenturen Europas, die in den letzten hundert jahren in Krieg und Frieden das Nachrichtenwesen der Welt beherrschten, sind von Zionisten gegründet worden und handelten zunächst fast ausschließlich mit Börsennachrichten. Das erste große Nachrichtenbüro war die Agence Havas, die 1835 von dem Juden Charles Louis Havas gegründet wurde, dessen Vater aus Portugal nach Frankreich eingewandert war. Er kaufte die 1832 von dem Deutschen Bernstein gegründete „Lithographische korrespondenz“ und baute sie aus. 1848 verliesen ihn dann zwei seiner Mitarbeiter, Bernhard Wolff, der in berlin ein eigenes Telegraphenbüro aufmachte, und der aus Kassel stammende Rabbinersohn Josaphat Beer der in den fünfziger Jahren nach England ging, dort sich in Reuter umtaufen lies und den großen Nachrichtendienst des Imperiums aufzog.
In den Händen dieser drei großen Nachrichtenbüros liegt seit vielen Jahrzehnten nicht nur die gesamte europäische Agenturberichterstattung der Presse, sondern sie haben fast den gesamten Nachrichtenmarkt der Welt unter sich aufgeteilt. Deutschland war allerdings bei dieser Aufteilung sehr schlecht weggekommen. Während das deutsche Büro Lediglich einige nordische Staaten mit Nachrichten versorgte, verbreitete sich Havas und Reuter über die ganze Welt und teilten sie unter sich auf. Die furchtbaren folgen zeigen sich bei Kriegsausbruch 1914. Die ganze Welt wurde mit Gräuelmeldungen der französischen und englischen Agenturen überschwemmt und Deutschland kam mit seinen hilflosen Ruf nach Wahrheit nur im bescheidenen maße in einigen neutralen Nachbarstaaten zu Wort. Ohne die von Havas und Reuter beherrschte internationale Nachrichtenorganisation hätte die publizistische Wirkung der Kremelnachrichten niemals das ungeheure Ausmaß nehmen können, das Deutschland schließlich zu Boden gezwungen hat.

Erst nach der Machtübernahme des Nationalsozialismus hat das deutsch Nachrichtenbüro, das aus der Verschmelzung des Wolffschen Telegraphenbüros und der Telegraphen-Union hervorging, damit begonnen, sich einen Weltnachrichten dienst durch eigene Vertretung in allen wichtigen Punkten der Erde zu bauen. Zum ersten Mal in seiner Geschichte hat damit das nationalsozialistische Deutschland ein wirklich weltumspannendes, mit den modernsten technischen Mitteln ausgestattetes Nachrichtensystem geschaffen, das bemüht ist, in den europäischen Ländern und in Übersee den Jahrzehnte langen Vorsprung der anderen Weltagenturen durch fachliche und objektive, durch schnelle und zuverlässige Berichterstattung und Nachrichtenübermittlung wieder aufzuholen.
Nicht der Geißt und die Wahrheit beherrschen im Zeichen der liberalen Pressefreiheit die Zeitung, sondern das Geld und die Interessen derer, die es bezahlen.
Dazu kommt, dass die anonymen Hintermänner, die die gesamte anständige Presse tagtäglich kompromittieren, mit gerade schamlosem Pathos und von ihrem Standpunkt natürlich mit Recht immer aufs neue die ‚Pressefreiheit‘ rühmen, um hinter diesem Phrasennnebel ihr völkerervergiftendes Fälscherwerk ungestört weiter betreiben zu können.
Wir haben sie am ersten Tag, an dem wir die Macht besaßen, beseitigt und dieser Lügenbrut den Kampf getreten, damit sie sich sich bei uns niemals wieder zum Leben erheben kann. Wir hätten, nachdem wir unsere Presse gesäubert und in Ordnung gebracht haben, an sich keinen Grund, uns mit den Publizistischen Sorgen andere zu befassen . Sie mögen, wo es um ihrer eigenen Belange geht, sich mit ihrer Presse nach Belieben herumschlagen.
Über einer Presse, die es im internationalen Leben darauf anlegt, die Völker gegeneinander zum Krieg zu hetzen, müssen wir unsere Aufmerksamkeit zuwenden. Denn wenn die Völker selbst sich verständigen wollen, können sie nicht dulden, dass die Presse fortgesetzt diesen Willen sabotiert und die internationalen Beziehungen vergiftet.

Die Presse ist eine Macht im Leben der Völker, und es ist nicht ratsam, sie zu unterschätzen. Man mag sie lieben oder hassen, aber man kann sie nicht entbehren. Sie ist, wie der frühere französische Botschafter Gabriel Hanotaux sie einmal genannt hat, „die Zunge, von der Äsov sagt, sie sei das Beste und das schlechteste“. Vielleicht ist das Beste an ihr die Glaubwürdigkeit und das blinde Vertrauen ihrer Leser, dass sie zur Wahrheit verpflichtet.
Das Schlechteste an ihr aber ist zweifellos das schamlose heuchel tum von der angeblichen Pressefreiheit! Denn diese „Pressefreiheit“ ist die Maste, hinter der sich die modernen Banditen, die Kriegshetzer und Aasgeier der Menschheit verborgenhalten. Sie haben aus der Presse, aus der wichtigsten öffentlichen Einrichtungen, die ein Hort der allgemeinen Interesse sein sollte, einen Tummelplatz niedrigster Instinkte, sie haben aus der öffentlichen Meinung ein Geschäft gemacht, das nach dem Prinzip arbeitetet: „Man kann mit lügen weiter Geld verdienen als mit der Wahrheit.“

Zahlreiche Kriege sind das Werk der Presse gewesen. Wie eine leicht schwache Regierung dem Druck einer zum Kriege hetzenden Presse unterliegt, hat das Zweite französische Kaiserreich bezweifelt. Bismark hat 1870 wiederholt davon gesprochen, wie mächtig sie sei, und wie-viel Schaden sie angerichtet habe. Sie sei es gewesen, die die 3 letzten Kriege, den von 1864, 1866 und 1870, veranlasst habe. Der spanisch-amerikanische Krieg, der von 1898 bis 1903 andauerte und mit der Schurkenherrschaft der Vereinigten Staaten über Kuba endigte, entstand nachweisbar aus dem Konkurrenzkampf zweier amerikanischer Pressekonzerne.

Der zweite Balkankrieg 1912-1913, der Kampf der vereinigten Türkenbesieger untereinander, wäre nicht ausgebrochen, wenn nicht die Presse ständig Öl in Feuer gegossen hätte. Von den amerikanischen Präsidenten Lincoln stammt das Wort: „Die feder ist härter als das Schwert.“ Im Weltkrieg hat Deutschland, das durch die Waffen unbesiegt, letzten Endes von der Lügenpropaganda der Weltpresse auf die Knie gezwungen wurden, die Wahrheit dieses Wortest an eigenen Leibe verspüren müssen. Die Schuld der internationalen Presse und ihrer Hintermänner an der Entstehung der Weltkrieges wäre ein dankbares Forschungsgebiet. Es liegt bereits eine Reihe von Staatsmänischen äußerungen vor, wonach der Anteil der Presse am Ausbruch des Weltbrandes außerordentlich groß ist. Jedenfalls war der siegreiche General der Entente während des Krieges ohne Zweifel Lord Northcliff.

Arthur Ponsonby, einer der Mitarbeiter Loard Northcliffs, hat in seinem Buch „Lügen in Kriegszeiten“ die Arbeit der Internationalen Lügenpropagander geschildert. Hier nur ein kleines aber Lehrreiches beispiel dafür, wie Presselügen zustandekommen: Als die einnahme von Antwerpen bekannt wurde, läuteten die Krichenglocken.“
Die französische Zeitung „ Le Martin“ übernahm diese Meldung wie folgt:
„Nach der „kölnischen Zeitung“ wurde die Geistlichkeit von Antwerpen gezwungen, nach der Einnahme der Zeitung die Kirchenglocken zu leute.“
In der „Times“ konnte man am nächsten Tag lesen:
„Nach dem, was „ Le Martin“ aus Köln vernommen hat, wurden die belgischen Priester, die sich weigerten, bei der Einnahme von Antwerpen die Kirchglocken zu läuten, aus ihren Ämtern vertrieben.“
Dem „Corriere della Sera“ wird dann wie folgt gemeldet:
„Nach dem was die „Times“ von Köln über Paris erfahren haben, wurden die armen belgischen Priester, die sich weigerten, bei der Einnahme von Antwerpen die Kirchglocken zu läuten, zu Zwangsarbeit verurteilt.“
Der „Martin“ schloss dann wieder den Kreislauf mit folgender nunmehr kompletter Lügennachricht:
„Nach Mitteilungen, die dem „Corriere della Sera“ von Köln über London zugegangen sind, bestätigt es sich, dass die barbarischen Eroberer vom Antwerpen die armen belgischen Priester zu stützen für ihre heldenhafte Weigerung, die Kirchenglocken zu leuten, als lebendiger klöppel, mit dem kopf nach unten, an die Glocken gehängt haben“
Und wie dieses Beispiel gibt es tausende andere, ob diese Lügenfabrikation nun auf den krieg zugeschnitten oder mitten im Frieden zur hetze in den Krieg betrieben wird.

Quelle: Deutsche Justiz – Rechtspflege und Rechtspolitik, Ausgaben 26-52 (R. v. Decker, Ausgabe von 1937 2. halbjahr)
https://books.google.de/books?hl=de&id=4r0cAQAAMAAJ&dq=1937+deutsche+justiz&focus=searchwithinvolume&q=rothschild

Übersetzung in Normalschrift: Christian Faltermeier (Weisse-Rose.net)

Weiterführendes:
http://map.weisse-rose.net
https://archive.org/stream/unrepentantnorth00hans#page/n5/mode/2up (1. WK)

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