With your help man will be what he was born to be: free and independent.
Weisse Rose 2.0

Allgemein

1 2 3 9
Die Theorie der Schweigespirale

Große Resonanz weit über die Fachwelt hinaus fand Elisabeth Noelle-Neumann mit der Theorie der „Schweigespirale“.1) Diese Theorie versucht, Meinungsumschwünge in der Gesellschaft, insbesondere bei moralisch-emotional aufgeladenen Streitfragen, sozialpsychologisch zu erklären. Vielleicht gerade weil Noelle-Neumanns Annahmen zur sozialen Natur des Menschen kontrovers sind und populären Idealvorstellungen des rational gesteuerten, autonomen Individuums zuwiderlaufen, zählt die Schweigespirale zu den am meisten zitierten und replizierten Theorien der Sozialwissenschaften.2)

Die Theorie der Schweigespirale lässt sich in folgende Kernaussagen zerlegen:3)4)

  • Die meisten Menschen fürchten soziale Isolation.
  • Menschen beobachten daher ständig das Verhalten anderer, um einschätzen zu können, welche Meinungen und Verhaltensweisen in der Öffentlichkeit Zustimmung
oder Ablehnung finden.
  • Menschen üben Isolationsdruck auf andere aus, beispielsweise, indem sie den Mund verziehen oder sich abwenden, wenn jemand etwas sagt oder zeigt, das von der öffentlichen Meinung missbilligt wird.
  • Menschen neigen dazu, ihre eigene Meinung zu verschweigen, wenn sie denken, dass 
sie sich mit ihrer Meinung dem Isolationsdruck anderer aussetzen würden.
  • Diejenigen hingegen, die öffentliche Unterstützung spüren, neigen dazu, ihre Meinung laut und deutlich zu äußern.
  • Laute Meinungsäußerungen auf der einen und Schweigen auf der anderen Seite setzen den Schweigespiralprozess in Gang.
  • Dieser Prozess entzündet sich typischerweise an emotional aufgeladenen Themen.
  • Herrscht in einer Gesellschaft Konsens, ist es unwahrscheinlich, dass eine Schweigespirale in Gang kommt. Es sind üblicherweise kontroverse Themen, bei denen ein Schweigespiralprozess entsteht.
  • Die tatsächliche Stärke der Meinungslager muss nicht ausschlaggebend sein für ihr Gewicht in einem Schweigespiralprozess. Die Meinung einer Minderheit kann in der Öffentlichkeit als Mehrheit erscheinen, wenn ihre Anhänger nur selbstbewusst genug auftreten und ihre Meinung öffentlich mit Nachdruck vertreten.
  • Die Massenmedien können einen maßgeblichen Einfluss auf Prozesse der öffentlichen Meinung ausüben. Wenn die Medien wiederholt („kumulativ“) und übereinstimmend („konsonant“) ein Meinungslager unterstützen, hat es deutlich erhöhte Chancen, aus der Schweigespirale als Sieger hervorzugehen.
  • Isolationsfurcht und Isolationsdrohung sind unterschwellig wirksam, die meisten Menschen denken nicht bewusst darüber nach, inwieweit sie ihr Verhalten an der öffentlichen Meinung orientieren.
  • Öffentliche Meinung findet ihre Grenzen in Zeit und Raum. Soziale Kontrolle durch öffentliche Meinung gibt es immer und überall, wo Menschen in Gesellschaften zusammenleben. Was konkret von der öffentlichen Meinung gebilligt oder abgelehnt wird, ändert sich jedoch mit der Zeit und unterscheidet sich von Ort zu Ort.
  • Öffentliche Meinung stabilisiert und integriert die Gesellschaft, weil Konflikte durch Schweigespiralen zugunsten jeweils einer Auffassung beigelegt werden. Man spricht in diesem Zusammenhang von der Integrationsfunktion der öffentlichen Meinung.
1. Elisabeth Noelle-Neumann: Die Schweigespirale. Öffentliche Meinung – unsere soziale Haut. Piper, Zürich/München 1980.
2. Wolfgang Donsbach: Die Schweigespirale. In: Christina Holtz-Bacha & Arnulf Kutsch (Hrsg.): Schlüsselwerke für die Kommunikationswissenschaft (S. 336-339). Westdeutscher Verlag, Wiesbaden 2002.
3. Thomas Roessing: Öffentliche Meinung. In: Wolfgang Schweiger & Andreas Fahr (Hrsg.): Handbuch Medienwirkungsforschung (S. 481-494). Springer, Wiesbaden 2013.
4. Elisabeth Noelle-Neumann & Thomas Petersen: The spiral of silence and the social nature of man. In: L.L. Kaid (Hrsg.): Handbook of Political Communication (S. 339–356). Lawrence Erlbaum, London 2004.
Der Hooton-Plan – heute

1. Vorgeschichte

Versailles ist auch heute noch der deutschen Bevölkerung ein Begriff durch die unverschämten Forderungen der Alliierten nach Gebietsabtretungen, Abrüstung und Reparationszahlungen nach Abschluss des 1. Weltkrieges. Die deutschen Streitkräfte waren abgerüstet und nun wurde kassiert. Bei der übergroßen Mehrheit des deutschen Volkes, bei allen Parteien – von links bis rechts – war der Sturm der Entrüstung über die durch die von den Deutschen zu leistenden Reparationen groß und dauerhaft. Die Entstehung des 2. Weltkrieges dürfte nicht unwesentlich davon beeinflusst worden sein.

2. Die Ziele Hootons

Nach Ende des 2. Weltkrieges war man schlauer: Die Deutschen sollten zwar auch geschröpft werden, es jedoch nicht bemerken. Guter Rat war teuer.

Die Lösung dieses Problems wurde – schon am 04.01.1943 – durch den Professor der Anthropologie an der Harvard-Universität Ernest Albert Hooton aufgezeigt. Er empfahl eine Bevölkerungspolitik für die Deutschen, die die Besatzungsmächte nach Kriegsende zur „Lösung der Deutschen Frage“ durchführen könnten und sollten. Im New Yorker „Peabody Magazine“ erschien sein Vorschlag. In der Artikelreihe „Sollen wir die Deutschen töten“ (Titel: „Züchtet die kriegerischen Erbanlagen der Deutschen weg“ (Breed war strain out of Germans) stelle er seine Forderungen dar.1

Diese lauteten:

• Deutschland mehrfach zu teilen,

• Das gesamte deutsche Erziehungssystem zu vernichten,

• den deutschen Nationalismus zu zerstören,

• die Geburtenraten der (reinrassigen) Deutschen drastisch zu senken und

• die Ansiedlung von abermillionen Ausländer in Deutschland (mit dem Ziel genetischer Vermischung) weitgehend zu fördern und so die „Kriegsseele der Deutschen auszuzüchten“.

Um größeren Widerstand bei den Deutschen zu vermeiden, schlug Hooton vor, diese „Umzüchtung“ langsam durchzuführen.

Auch die US-Hetzschrift mit dem Titel „What to do with Germany“ (Was machen wir mit Deutschland?) aus der Feder des Rechtsanwaltes Louis Nizer zeigte die damalige Denkrichtung.

Präsident Roosevelt verteilte den Nizer-Text an seine Kabinettsmitglieder und General Eisenhower versandte 100.000 Exemplare. Alle Offiziere seines Stabes mussten Aufsätze über das Buch schreiben. Harry S. Truman war überzeugt: „Jeder Amerikaner sollte es lesen”.3

In dem Kapitel „Invading the German Mind“ (Aushöhlung des deutschen Geistes) schrieb Nizer:

„Die Umerziehung (reeducation) ist die größte und vornehmste Aufgabe, die uns je auferlegt worden ist, denn es geht darum, das geistige Fundament eines ganzen Volkes zu zerstören und diesem einen neuen Charakter einzupflanzen. Alle nur verfügbaren Kräfte müssen für die Durchdringung des deutschen Denkens bei diesem noblen Angriff ins Feld geführt werden.“

Dieser Deutschenhass wurde von Roosevelt zur amerikanischen „Staatsräson“ erhoben, er erlebt eine Zweitausfertigung und Bestätigung im links-grünen Deutschenhass unserer Tage.

Dem Internet kann man entnehmen, dass es sich dabei um eine gezielte, aber verdeckt gehandhabte psychologische Kriegsführung gegen die Deutschen handelt.

Der Umerziehungsgedanke spielte auch bei der Potsdamer Konferenz eine Rolle. Der Stellvertretende US-Außenminister Archibald McLeesh, sagte dort, es müsse das Ziel der Umerziehung sein, den Charakter und die Mentalität der deutschen Nation zu verändern, so dass Deutschland schließlich ein Leben ohne Überwachung gestattet werden könne.

Dafür sei eine Behandlung der Deutschen notwendig, die man mit der eines Kriminellen in einer modernen Strafanstalt vergleichen könne.

„Wir werden die gesamte deutsche Tradition auslöschen.“

Man müsse einen Prozess in Gang setzen, an dessen Ende die deutsche „Seif Reeducation“ stehen müsse. Die Hauptforderung der Psychologischen Kriegführung sollte verwirklicht werden:

Das (deutsche) Volk von seiner Führung zu trennen. … Für alle Zeitungen wie auch beim Rundfunk galt der Grundsatz, dass jeder Journalist ein Umerzieher zu sein hat.

Befolgte er das nicht, lief er Gefahr, seine Stellung zu verlieren. Nicht zuletzt das erklärte die Linientreue von Verlegern und Redakteuren.

„Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger Eingang gefunden hat in die Geschichtsbücherder Besiegten und von der nachfolgenden Generation auch geglaubt wird, kann die Umerziehung als wirklich gelungen angesehen werden“, so Walter Lippmann, 1889-1974, jüdisch-amerikanischer Publizist und Chefredakteur der New York World, zit. in: Hellmut Diwald, Geschichte der Deutschen, Propyläen: Frankfurt, 1978, S. 9810, 11, 12.

Noch Anfangs der 90er Jahre betonte Jeffrey Peck, Leiter des Germany Historical Institute in Washington, erneut die angestrebte Entwicklung mit den Worten:

„Ich hoffe, dass sich mit der Zeit der deutsche Staatskörper von rein weiß und christlich zu braun, gelb und schwarz, mohammedanisch und jüdisch ändern wird. Kurz gesagt, der Begriff der deutschen Identität muss geändert werden.“

Zuletzt – 2001 – warb auch die Bundesregierung unter dem Schlagwort: „Familie Deutschland: mehr Chancen, mehr Rechte, mehr Sicherheit“,

herausgegeben vom Presse- und Informationsamt der Bundesregierung auf 80 Seiten dafür.

3. Vernebelung durch Zeitablauf

Vor diesen Zielen muss man die Entscheidungen, besser gesagt: „Nicht-Entscheidungen“ der deutschen Regierungschefs sehen, vor allem, was den Zuzug Fremder betrifft.

Von nahezu allen Bundeskanzlern sind seit 1965 sind Äußerungen bekanntgeworden, in denen sich diese gegen den Zuzug weiterer Ausländer ausgesprochen haben.

Obwohl sie die Richtlinien deutscher Politik bestimmen (sollen), haben sie nicht gehandelt. Sind sie in ihrem Handeln nicht frei? Unterliegen sie weiter geltenden, aber geheim zu haltenden Vorgaben? Wenn man sich die heutige Politik im Zusammenhang mit den Forderungen Hootons ansieht, muss die Frage erlaubt sein, ob es sich dabei nicht um die Realisierung des Hooton-Planes in Reinform handelt:

1. Die weitere Teilung Deutschlands.

2. Die Vernichtung des deutschen Bildungs-/Erziehungssystems.

3. Die Europäisierung und Zerstörung alles dessen, was man unter „national“ versteht.

4. Die Verweigerung von Maßnahmen, die die Geburtenrate der hier geborenen Frauen verbessern, und

5. die Ansiedlung von Millionen von Ausländern mit dem Ziel genetischer Vermischung in Deutschland!

Sieht man sich weiterhin die nicht vernünftig zu erklärenden und auch vertragswidrigen Subventionszahlungen in die wirtschaftlich schwachen Länder Europas an, so erhebt sich der Verdacht, ob die nicht – wie nach Versailles – als versteckte Reparationszahlungen aufgrund des verlorenen Weltkrieges gedeutet werden müssen.

Dazu kommt – wie nach Versailles – die Rückrüstung der Bundeswehr.19 Ist das zufällig so? Ist das aus Geldmangel so? Oder ist es gezielte Politik seit Abschluss des 2+4-Vertrages?

http://galaxiengesundheitsrat.de/forum/topics/dann-gnade-euch-gott.
http://books.google.de/books/about/Familie_Deutschland. html?id=dFmAoAEACAAJ&redir_esc=y.

Die Senkung der Geburtenrate passt ebenfalls in dieses Bild, bedarf aber einer gesonderten Betrachtung.

Ehrhard, Brand, Schmidt, Kohl, Schröder, Merkel (z.T. mehrere).
17 Art. 65 GG.

Ziel: Auszüchtung der Kriegsseele.

Junge Freiheit vom 24.10.2014, S. 1.

Ist das alles „Schnee von gestern“?

1. Auch dann, wenn man sich die Äußerung des Präsidenten Barrak Obama vom 05.06.2009 auf der Ramstein Air Base ansieht? Der hatte zu seinen Soldaten gesagt: „Deutschland ist ein besetztes Land und das wird auch so bleiben.“

2. Auch dann noch, wenn man bedenkt, dass Hooton eine langsame Umzüchtung gefordert hatte?

3. Ist die Verwirklichung des Hooton-Planes aus heutiger Sicht nur eine Spinnerei oder ist sie gelebte Wirklichkeit? Gibt es so viele parallele „Zufälle“, beim Vergleich heutiger Realität mit dem Hooton Plan???

Das Problem ist: Die allermeisten Deutschen sind inzwischen so verdummt, dass sie die Zusammenhänge nicht mehr erkennen. Das ist auch gewollt so. Dieses Ziel des Hooton-Planes kann abgehakt werden.

4. Duldung dieser Politik durch die Bürger?

Jammern alleine hilft nicht. Hinsichtlich der genetischen Planungen, aber auch gegen finanzielles Ausbluten unseres Landes sollte den „Verantwortlichen“ in Wahrnehmung demokratischer Rechte die „rote Karte“ gezeigt werden.

Parteien sollten nur dann unterstützt werden, wenn sie sich einsetzen für eine

• grundlegende Veränderung des Einwanderungsrechts,

• drastische Verkürzung der Entscheidungszeiten über Asylanträge von Zuwanderern und deren unverzügliche Abschiebung, wenn sie über die notwendigen Voraussetzungen für die Asylgewährung nicht nachweisen können.

• Förderung der Bereitschaft hier geborener Frauen, Kinder großzuziehen,

• konsequente Durchsetzung nationaler Rechte gegenüber der EU. Insbesondere gilt das für Rechte, die die Verfügung über unsere Haushaltsmittel betreffen und eine

• Unterstützung derjenigen Parteien, die die o.g. Forderungen vertreten.

Unser Gehirn verdrahtet sich in jungen Jahren so, dass wir als Alte kaum mehr aus unseren gelernten Denkstrukturen ausbrechen können

Vor etwa 20 Jahren führten Wissenschaftler an der Harvard Medical School ein Experiment durch; sie liessen eine Gruppe junger Kätzchen in einem Raum aufwachsen, in dem es nur horizontale Streifen gab, d.h. alle visuellen Reize waren horizontal. Eine andere Gruppe war in einem Raum mit rein vertikalen visuellen Reizen. Als ausgewachsene kluge Katzen konnte die eine Gruppe nur eine horizontale, die andere nur eine vertikale Welt sehen, und das hatte nichts zu tun mit ihrem ´Glaubenssystem`. Als man ihre Gehirne untersuchte, fehlten ihnen die interneuronalen Verbindungen für die Wahrnehmung einer vertikalen bzw. horizonta-
len Welt. In anderen Worten, die ursprünglichen Sinneseindrücke dieser Kätzchen hatten ihr neuronales System derart programmiert, dass schliesslich ein Nervensystem entstand, das sogar auf der atomaren Ebene nur noch eine Funktion hatte: die aufgrund der Sinneseindrücke gemachten ursprünglichen Erfahrungen immer wieder zu bestätigen und zu verstärken.

Das obige Phänomen bezeichnen die Psychologen als PCC = Premature Cognitive Commitment, was so viel bedeutet wie: auf frühkindlicher Sinneserfahrung beruhende Festlegung. Frühkindlich oder im Frühstadium, da es in einem entwicklungsbedingten, biopsychologischen Stadium geschieht; kognitiv, da es die Sinne programmiert, und Festlegung, da es uns in einer bestimmten Realität fixiert. Wir werden eingesperrt in dieser Realität, wir werden dazu konditioniert, in dieser Realität zu leben.

Von diesen Experimenten gibt es viele Variationen, d.h. diese PCC gibt es in allen Gattungen. Wir können ein einfaches Experiment machen mit Fliegen, die man in einen Topf sperrt, von dem man nach einiger Zeit den Deckel entfernt. Die meisten Fliegen – ausgenommen einige Pioniere – werden den Topf nicht verlassen können, auch wenn er nun offen ist; denn infolge ihrer ursprünglichen Sinneserfahrung erwarben sie ein PCC, demzufolge ihr Universum oben begrenzt ist.

Elefanten werden in Indien trainiert, indem man junge Tiere mit schweren Eisenketten an mächtige Bäume kettet. Nach und nach reduziert man die Stärke der Eisenketten; schliesslich lassen sich die Elefanten, nun ausgewachsene grosse Tiere, mit einem dünnen Seil an Äste anbinden, die nicht dicker als ein Weihnachtsbaum sind. Der Elefant ist nicht in der Lage zu entkommen, denn er hat eine Programmierung in seinem Geist-Körper, die ihn glauben macht, er sei in einem Gefängnis, respektive die Ketten seien unzerreissbar.

Gehen Sie zu einem Aquarium und reden Sie mit den Leuten, die mit Fischen experimentieren, dann erfahren Sie, dass die Fische manchmal voneinander getrennt werden, indem man Trennwände aus Glas in die grossen Tanks einfügt. Nach einiger Zeit kann man die Trennwände entfernen; die Fische schwimmen so weit, wie es die Trennwände erlaubten, aber nicht weiter, denn in ihrem Geist-Körper befolgen sie ein PCC: bis hierher und nicht weiter.

—–

Müssen wir uns da noch wundern, warum hier auf dem Blog gerade die systemkritischen Artikel so schlecht bewertet werden. Vermutlich wird auch dieser Artikel wieder wenige Sternchen erhalten.

Mir ist es gestern passiert, dass ein junger Mann sich auf Facebook aus einer Grupper verabschiedet hat, nach dem er den zuvor veröffentlichten Artikel mit der Geschichte mit dem Truthahn gelesen hatte. Er konnte diese Geschichte einfach nicht auf sich und sein Denken über sein Weltbild übertragen. Er sagte nur noch „Dummheit stirbt nicht aus“ und war weg. Ob er doch ahnte, was das los ist?

Fragen die man sich vor den kommenden Bürgerkriegen in Deutschland stellen sollte !

1. Wieviel Geld würde es für euch kosten von Deutschland aus in diese Länder zu flüchten (Am besten aufm Globus anschauen oder GoogleEarth):
Syrien (3700 KM)
Kosovo (1815 KM)
Albanien (1969 KM)
Serbien (1428 KM)
Irak (4351 KM)
Marokko (3295 KM)
Algerier (1700 KM)

2. Warum steigen die Asylanträge PLÖTZLICH um sage und schreibe 126% an.

3. Wieso wollen gerade jetzt flüchtlinge aus 10 verschieden ländern nach Deutschland/Europa.

4. Seit wann gibt es die großen Nachrichtenagenturen/Verlage wie:
Reuters
AFP
dpa
Bertelsmann
(Siehe Wikipedia)

5. Hat der Besitzer der Nachrichtenagenturen einfluss auf seine eigene Agentur.

6. Wie funktioniert unser Geldsystem kann das Schuldenproblem unendlich durch weiter Schulden(PAKETE) gelöst werden.

7. Gilt in Deutschland das Besatzungsstatut immer noch.

8. Wer bezahlt die in Deutschland befindlichen Militärbasen der Allierten.

9. Seit wann gibt es die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich und den IWF/IMF

10. Ist die Amerikanische Notenbank FED Privat

11. Was ist der Militärisch-industrieller Komplex

12. Wieso treffen sich Banker Informationsdienstleister und die Rüstungsindustrie im britischer Think Tank CHATHAM HOUSE (siehe Wikipedia)

13. Wenn es in Deutschland statistisch gesehen 50.000 Rechtsextreme gibt wieviel Prozent sind das wen DE 81.292.428 einwohner hat.

14. Woran sterben mehr Menschen in Deutschland durch Suizid oder durch Rechtsextreme straftaten. (Durchschnit pro Jahr)

15. Wenn man medial minderheiten über Jahrzehnte in den Medien hervorhebt was für ein falscher eindruck ensteht bei den Zuschauern.

16. Wie mächtig ist man, wenn man die Kontrolle über die Informationen die zu den Menschen dringen kontrollieren kann.
(Verlage, Zeitungen, Fernsehsender, Magazine, Schulbücher(Geschichtsbücher))

17. Warum rechnet der IMF/NATO und Co. damit das wir deutschen im Jahre 2025 nur noch 48,123,620 Menschen sind…
Siehe link: http://www.deagel.com/country/forecast.aspx

18. Was ist Kognitive Dissonanz und was passiert wenn man erfährt das die Welt ganz anders tickt als man sie durch die Medien-Matrix erfahren hat.

19. Was meint Platon mit seinem Höhlengleichnis.

20. In diesem Buch steht bereits der Gesamtplan / alles was gerad passiert inkl. Ukrainekonflikt:
http://tazelwurm.de/wp-content/uploads/2015/02/Die-einzige-Weltmacht.pdf
https://de.wikipedia.org/wiki/Zbigniew_Brzezi%C5%84ski

Internationale Pressevergiftung

Wenn man die Geschichte des Zeitungswesens zurückverfolgt, dann stößt man auf höchst seltsame Entdeckungen.
Am Anfang der Presse stand die Zensur. Aber nicht etwa ein Vorläufer der Nazis hat sie erfunden sondern die Kirche, der papst war es der sie schon 1479 in Deutschland einführt. Erst im Jahre 1524, auf dem damaligen Reichstag hier zu Nürnberg, folgten die weltlichen Stellen den Spuren der Kirche, damit Schmähschriften und Schmähgemälde für der hin gänzlich abgetan und nicht weiter ausgebreitet werden.

In alten Schriften lesen wir, dass schon zur zeit der Türkenkriege Greulmärchenerzähler auftraten, die oft von Stadt zu Stadt flüchten mussten, weil sie mit ihrer bösen zuge und ihrer spitzen Feder die beißende Ordnung gefährdeten, wobei die Kirchlichen Orden als Zuträger von Nachrichten sich schon damals hervortaten.
Von Friedrich dem Großen zitieren unsere Kritiker mit Vorliebe den Satz: „das Gazetten, wenn sie interessant seien sollen,, nicht geniert werden dürfen“. Sie verschweigen jedoch, dass der schon 3 Jahre später, am 9. Juli 1743, die Pressefreiheit durch eine Kabinettsorder wieder beseitigte, „da die Verleger der Berlinerischen Zeitungen von der ihnen gestatteten Freiheit, die Zeitungen sonder vorgängige Zensur berufen zu lassen, einen übelen Gebrauch gemacht haben“.

Das moderne Nachrichtenwesen ist entstanden aus den Praktiken der am Börsen und Finanzgeschäft interessierten Juden (Zionisten, Hochfinanz), sich durch ihre besseren Nachrichten und Informationen materielle Vorteile gegenüber ihrer Konkurrenz und ihrer Kundschaft zu beschaffen.
Das Klassische Beispiel dafür ist der Londoner Zionist Nathan Rothschild mit seinem historische gewordenen „ Sieg von Waterloo“. Er ist der Vater der modernen Presselüge! Dabei „modernisierte“ auch er nur einige Geschäftspraktiken, die bereits sein Vater der Frankfurter Mayer Amschel Rothschild, angewandt hatte, der sich durch Bestechung der damaligen Thurn und Taxischen Post die Briefe seiner Konkurrenz in die Hände spielen lies, um sie für seine Wuchergeschäfte auszunutzen. Sein Sprössling Nathan ging einen Schritt weiter und richtete sich mit hilfe der Brieftaubenpost und durch Briefetaubenpostzahlungen von provisionen an Schiffskapitäne und Reisende für Mitteilungen aller Art einen regelrechten Nachrichtendienst ein.
Von diesen Wissen über das geschehen in der ganzen Welt machte er dann ganz nach Belieben gebrauch, verheimlichte es, bauschte es auf oder machte nur vielsagende Andeutungen, ganz wie es gerade für seine Geschäft passte.
Bekannt ist sein oben erwähnter „Coup von Waterloo“. Er war nach schneller Fahrt über den kanal der einzige, der in London über den Ausgang der entscheidenden Schlacht bescheid wusste , während an der Börse allgemeine Unsicherheit und Ungewissheit drüber herrschte. Da verbreitete er die Schreckensstunde von der Niederlage der Engländer und Preußen. Die Kurse fielen in den Abgrund! Rothschild lies durch seine mittelsmänner so viel Aktien aufkaufen wie nur irgendwie möglich. Und als die richtige Nachricht vom Sieg über Napoleon in London eintraf, hatte Rothschild unzählige Millionen verdient.

Hier sehen wir den Triumph der Lügennachrichten im dienste der Zionistischen Kapitalitistischen Profitgier! Wir werden sehen, wie sie in der Hand politischer Drahtzieher, die den Weltnachrichtendienst beeinflussen, zur ständigen Bedrohung des Friedens der Völker wird!
Alle großen Nachrichten Agenturen Europas, die in den letzten hundert jahren in Krieg und Frieden das Nachrichtenwesen der Welt beherrschten, sind von Zionisten gegründet worden und handelten zunächst fast ausschließlich mit Börsennachrichten. Das erste große Nachrichtenbüro war die Agence Havas, die 1835 von dem Juden Charles Louis Havas gegründet wurde, dessen Vater aus Portugal nach Frankreich eingewandert war. Er kaufte die 1832 von dem Deutschen Bernstein gegründete „Lithographische korrespondenz“ und baute sie aus. 1848 verliesen ihn dann zwei seiner Mitarbeiter, Bernhard Wolff, der in berlin ein eigenes Telegraphenbüro aufmachte, und der aus Kassel stammende Rabbinersohn Josaphat Beer der in den fünfziger Jahren nach England ging, dort sich in Reuter umtaufen lies und den großen Nachrichtendienst des Imperiums aufzog.
In den Händen dieser drei großen Nachrichtenbüros liegt seit vielen Jahrzehnten nicht nur die gesamte europäische Agenturberichterstattung der Presse, sondern sie haben fast den gesamten Nachrichtenmarkt der Welt unter sich aufgeteilt. Deutschland war allerdings bei dieser Aufteilung sehr schlecht weggekommen. Während das deutsche Büro Lediglich einige nordische Staaten mit Nachrichten versorgte, verbreitete sich Havas und Reuter über die ganze Welt und teilten sie unter sich auf. Die furchtbaren folgen zeigen sich bei Kriegsausbruch 1914. Die ganze Welt wurde mit Gräuelmeldungen der französischen und englischen Agenturen überschwemmt und Deutschland kam mit seinen hilflosen Ruf nach Wahrheit nur im bescheidenen maße in einigen neutralen Nachbarstaaten zu Wort. Ohne die von Havas und Reuter beherrschte internationale Nachrichtenorganisation hätte die publizistische Wirkung der Kremelnachrichten niemals das ungeheure Ausmaß nehmen können, das Deutschland schließlich zu Boden gezwungen hat.

Erst nach der Machtübernahme des Nationalsozialismus hat das deutsch Nachrichtenbüro, das aus der Verschmelzung des Wolffschen Telegraphenbüros und der Telegraphen-Union hervorging, damit begonnen, sich einen Weltnachrichten dienst durch eigene Vertretung in allen wichtigen Punkten der Erde zu bauen. Zum ersten Mal in seiner Geschichte hat damit das nationalsozialistische Deutschland ein wirklich weltumspannendes, mit den modernsten technischen Mitteln ausgestattetes Nachrichtensystem geschaffen, das bemüht ist, in den europäischen Ländern und in Übersee den Jahrzehnte langen Vorsprung der anderen Weltagenturen durch fachliche und objektive, durch schnelle und zuverlässige Berichterstattung und Nachrichtenübermittlung wieder aufzuholen.
Nicht der Geißt und die Wahrheit beherrschen im Zeichen der liberalen Pressefreiheit die Zeitung, sondern das Geld und die Interessen derer, die es bezahlen.
Dazu kommt, dass die anonymen Hintermänner, die die gesamte anständige Presse tagtäglich kompromittieren, mit gerade schamlosem Pathos und von ihrem Standpunkt natürlich mit Recht immer aufs neue die ‚Pressefreiheit‘ rühmen, um hinter diesem Phrasennnebel ihr völkerervergiftendes Fälscherwerk ungestört weiter betreiben zu können.
Wir haben sie am ersten Tag, an dem wir die Macht besaßen, beseitigt und dieser Lügenbrut den Kampf getreten, damit sie sich sich bei uns niemals wieder zum Leben erheben kann. Wir hätten, nachdem wir unsere Presse gesäubert und in Ordnung gebracht haben, an sich keinen Grund, uns mit den Publizistischen Sorgen andere zu befassen . Sie mögen, wo es um ihrer eigenen Belange geht, sich mit ihrer Presse nach Belieben herumschlagen.
Über einer Presse, die es im internationalen Leben darauf anlegt, die Völker gegeneinander zum Krieg zu hetzen, müssen wir unsere Aufmerksamkeit zuwenden. Denn wenn die Völker selbst sich verständigen wollen, können sie nicht dulden, dass die Presse fortgesetzt diesen Willen sabotiert und die internationalen Beziehungen vergiftet.

Die Presse ist eine Macht im Leben der Völker, und es ist nicht ratsam, sie zu unterschätzen. Man mag sie lieben oder hassen, aber man kann sie nicht entbehren. Sie ist, wie der frühere französische Botschafter Gabriel Hanotaux sie einmal genannt hat, „die Zunge, von der Äsov sagt, sie sei das Beste und das schlechteste“. Vielleicht ist das Beste an ihr die Glaubwürdigkeit und das blinde Vertrauen ihrer Leser, dass sie zur Wahrheit verpflichtet.
Das Schlechteste an ihr aber ist zweifellos das schamlose heuchel tum von der angeblichen Pressefreiheit! Denn diese „Pressefreiheit“ ist die Maste, hinter der sich die modernen Banditen, die Kriegshetzer und Aasgeier der Menschheit verborgenhalten. Sie haben aus der Presse, aus der wichtigsten öffentlichen Einrichtungen, die ein Hort der allgemeinen Interesse sein sollte, einen Tummelplatz niedrigster Instinkte, sie haben aus der öffentlichen Meinung ein Geschäft gemacht, das nach dem Prinzip arbeitetet: „Man kann mit lügen weiter Geld verdienen als mit der Wahrheit.“

Zahlreiche Kriege sind das Werk der Presse gewesen. Wie eine leicht schwache Regierung dem Druck einer zum Kriege hetzenden Presse unterliegt, hat das Zweite französische Kaiserreich bezweifelt. Bismark hat 1870 wiederholt davon gesprochen, wie mächtig sie sei, und wie-viel Schaden sie angerichtet habe. Sie sei es gewesen, die die 3 letzten Kriege, den von 1864, 1866 und 1870, veranlasst habe. Der spanisch-amerikanische Krieg, der von 1898 bis 1903 andauerte und mit der Schurkenherrschaft der Vereinigten Staaten über Kuba endigte, entstand nachweisbar aus dem Konkurrenzkampf zweier amerikanischer Pressekonzerne.

Der zweite Balkankrieg 1912-1913, der Kampf der vereinigten Türkenbesieger untereinander, wäre nicht ausgebrochen, wenn nicht die Presse ständig Öl in Feuer gegossen hätte. Von den amerikanischen Präsidenten Lincoln stammt das Wort: „Die feder ist härter als das Schwert.“ Im Weltkrieg hat Deutschland, das durch die Waffen unbesiegt, letzten Endes von der Lügenpropaganda der Weltpresse auf die Knie gezwungen wurden, die Wahrheit dieses Wortest an eigenen Leibe verspüren müssen. Die Schuld der internationalen Presse und ihrer Hintermänner an der Entstehung der Weltkrieges wäre ein dankbares Forschungsgebiet. Es liegt bereits eine Reihe von Staatsmänischen äußerungen vor, wonach der Anteil der Presse am Ausbruch des Weltbrandes außerordentlich groß ist. Jedenfalls war der siegreiche General der Entente während des Krieges ohne Zweifel Lord Northcliff.

Arthur Ponsonby, einer der Mitarbeiter Loard Northcliffs, hat in seinem Buch „Lügen in Kriegszeiten“ die Arbeit der Internationalen Lügenpropagander geschildert. Hier nur ein kleines aber Lehrreiches beispiel dafür, wie Presselügen zustandekommen: Als die einnahme von Antwerpen bekannt wurde, läuteten die Krichenglocken.“
Die französische Zeitung „ Le Martin“ übernahm diese Meldung wie folgt:
„Nach der „kölnischen Zeitung“ wurde die Geistlichkeit von Antwerpen gezwungen, nach der Einnahme der Zeitung die Kirchenglocken zu leute.“
In der „Times“ konnte man am nächsten Tag lesen:
„Nach dem, was „ Le Martin“ aus Köln vernommen hat, wurden die belgischen Priester, die sich weigerten, bei der Einnahme von Antwerpen die Kirchglocken zu läuten, aus ihren Ämtern vertrieben.“
Dem „Corriere della Sera“ wird dann wie folgt gemeldet:
„Nach dem was die „Times“ von Köln über Paris erfahren haben, wurden die armen belgischen Priester, die sich weigerten, bei der Einnahme von Antwerpen die Kirchglocken zu läuten, zu Zwangsarbeit verurteilt.“
Der „Martin“ schloss dann wieder den Kreislauf mit folgender nunmehr kompletter Lügennachricht:
„Nach Mitteilungen, die dem „Corriere della Sera“ von Köln über London zugegangen sind, bestätigt es sich, dass die barbarischen Eroberer vom Antwerpen die armen belgischen Priester zu stützen für ihre heldenhafte Weigerung, die Kirchenglocken zu leuten, als lebendiger klöppel, mit dem kopf nach unten, an die Glocken gehängt haben“
Und wie dieses Beispiel gibt es tausende andere, ob diese Lügenfabrikation nun auf den krieg zugeschnitten oder mitten im Frieden zur hetze in den Krieg betrieben wird.

Quelle: Deutsche Justiz – Rechtspflege und Rechtspolitik, Ausgaben 26-52 (R. v. Decker, Ausgabe von 1937 2. halbjahr)
https://books.google.de/books?hl=de&id=4r0cAQAAMAAJ&dq=1937+deutsche+justiz&focus=searchwithinvolume&q=rothschild

Übersetzung in Normalschrift: Christian Faltermeier (Weisse-Rose.net)

Weiterführendes:
http://map.weisse-rose.net
https://archive.org/stream/unrepentantnorth00hans#page/n5/mode/2up (1. WK)

Gehirnforschung: 80% der Menschen können besorgniserregende Meldungen überhaupt nicht verarbeiten !

Gehirnforscher nennen es auch „unrealistischen Optimismus“, was im Endeffekt nichts weiter bedeutet, als dass bei der Mehrheit der Bevölkerung essentielle Teile des Gehirns einfach herunterfahren, wenn sie mit der Wahrheit konfrontiert werden. Die Leiterin einer jüngst durchgeführten Studie, mit der dieser Sachverhalt nun durch Messungen der Gehirnaktivität belegt werden konnte, macht dieses zuvor umstrittene Phänomen sogar für den Ausbruch der Finanzkrise im Jahre 2008 verantwortlich

Wenn Sie Ihre Mitmenschen wieder einmal auf reale und besorgniserregende Sachverhalte aufmerksam machen wollen, während diese sich nicht darum zu scheren scheinen, das von Ihnen Gesagte als Schwarzmalerei beiseite wischen und sich stattdessen „unterhaltsameren“ Dingen zuwenden – Seien Sie beruhigt, das hat nichts mit Ihnen zu tun!

Die Mehrheit der Bevölkerung lebt laut jüngster Erkenntnisse der Gehirnforschung in einer Fantasiewelt, die auch als „unrealistischer Optimismus“ bezeichnet wird. Kurzum: Der Stirnlappen (präfrontaler Cortex) wird einfach heruntergefahren, wenn Meldungen herein flattern, die sich nicht mit ihrer Wohlfühlwelt vereinbaren lassen.

Forscher in London haben diese Tatsache – die bis vor Kurzem noch heftig umstritten war und mit Verweis auf statistische Fehler beiseite gewischt (!) wurde – nun durch Messungen der Gehirnaktivität und detaillierte Überprüfungen belegen können. Die Leiterin der Untersuchung, Dr. Tali Sharot, sagte zu den Ergebnissen:

„Unsere Untersuchung legt nahe, dass wir uns die Informationen gezielt aussuchen, die wir hören wollen. Umso optimistischer wir sind, desto weniger wahrscheinlich ist es, dass negative Informationen über die Zukunft Einfluss auf uns haben. Für die geistige Gesundheit kann dies Vorteile mit sich bringen, aber es gibt ganz offenkundige Nachteile. Viele Experten sind der Meinung, dass die Finanzkrise des Jahres 2008 durch Analysten herbeigeführt wurde, welche die Kursentwicklung ihrer Vermögenswerte selbst angesichts eindeutiger gegenteiliger Beweise überschätzten.“

Bei der Untersuchung dieses den Lesern alternativer Medien hinlänglich bekannten und in ihrem Lebensumfeld eingehend studierten Phänomens kamen die Forscher zu dem Schluss, dass 80% aller Menschen Optimisten sind, ohne davon zwangsläufig auch nur die leiseste Ahnung haben zu müssen.

Gegen Optimismus als solches ist ja nichts einzuwenden, doch wenn man zu dem Optimismus gelangt, ohne das zuvor alle relevanten und zugänglichen Tatsachen im Gehirn verarbeitet werden, dann ist das in der Tat recht bedenklich. Der Theologe Frank Ochmann kommentierte die mit den Forschungsergebnissen einhergehenden Implikationen am Beispiel der Finanzkrise mit den Worten:

„Die Lehman Brothers oder die Anleger von Bernard Madoff und Konsorten können wir gleich noch dazunehmen. Wenn es meist die Gier war, die den Verursachern der Finanzkrise 2008 nachträglich – und sicher zu Recht – zur Last gelegt wurde, so kommt ein weiterer Aspekt dazu: überzogener Optimismus … Denn was die Gier als erstrebenswert vorgaukelte, das hat der Optimismus in erreichbare Nähe geschoben. Dass darunter der Abgrund lauerte, wurde schlicht übersehen. Nur gut, dass in der jetzigen Krise alles ganz anders ist. Bestimmt. Wir müssen es nur glauben.“

Dass Ochmann das Ausbrechen der Finanzkrise der „Gier“ zuschreibt, entbehrt zwar nicht der kollektivistischen Wohlfühldenke eines politisch korrekten, in einer globalistische Diktatur eingebetteten Menschen, greift aber zu kurz.

Vielmehr ist der Ausbruch der Finanzkrise den korrupten westlichen Politikern – die ihren „optimistischen“ Sklavenschafen vorgaukeln, sie hätten als „mündige Bürger“ ein Mitspracherecht – sowie dem nicht minder skrupellosen internationalen Zentralbankwesen anzulasten, die von oben nach unten systematisch alle Schutzwälle vor dem korporativistischen Faschismus und dem globalen Derivate-Casino eingerissen haben.

Während wohlmeinende Zeitgenossen die Politiker mit dem Argument, bei ihnen würde es sich um korrupte, machtbesessene und gierige Vollidioten handeln, noch glaubhaft in Schutz nehmen könnten, muss zumindest dem internationalen Zentralbankwesen, ihren Privateignern und anderen illuministischen Monetaristen Vorsatz unterstellt werden – doch wäre es unrealistisch optimistisch anzunehmen, dass die für die Wahrnehmung derartiger Sachverhalte essentiellen Gehirnregionen der Redakteure der Massenmedien nicht umgehend auf Durchzug schalten würden.

Quelle: http://www.propagandafront.de/187070/gehirnforschung-80-der-menschen-konnen-besorgniserregende-meldungen-uberhaupt-nicht-verarbeiten.html

Weitere Informationen gibts unter:

http://www.stern.de/wissen/mensch/kopfwelten-zur-eurokrise-hoffnungsvoll-dem-abgrund-entgegen-1737835.html
http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/der-mensch-ist-grundlos-optimistisch-er-laesst-sich-auch/4738454.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Selbstwertdienliche_Verzerrung

Studie belegt: 95 Prozent aller Menschen sind Herdentiere

Ein Forschungsprojekt von Wissenschaftlern der Universität Leeds bestätigt, dass tatsächlich bei vielen Menschen die Tendenz besteht, sich wie Schafe zu verhalten, das heißt unabsichtlich der Menge zu folgen, gerade so, als könnten sie nicht für sich selbst denken. Natürlich kann diese Tendenz in bestimmten Situationen auch nützlich sein – beispielsweise bei der Planung der Fußgängerströme an verkehrsreichen Orten –, viel Hoffnung für die Menschheit erweckt sie jedoch nicht gerade.

Die Studie hat ergeben, dass schon eine Minderheit von fünf Prozent ausreicht, um die Richtung festzulegen, die eine Menschenmenge einschlägt, die restlichen 95 Prozent folgen, ohne überhaupt zu merken, was vor sich geht.

Professor Krause und sein Doktorand John Dyer führten eine Reihe von Experimenten durch, bei denen Freiwillige gruppenweise ungeordnet durch eine große Halle gingen. Einzelne aus

der jeweiligen Gruppe erhielten Anweisungen, wohin sie gehen sollten. Die Teilnehmer durften untereinander weder kommunizieren noch einen anderen bewusst beeinflussen.

In allen Fällen zeigte sich, dass die übrigen den instruierten Personen folgten und eine sich selbst organisierende, schlangenartige Struktur bildeten (oder eine Schafherde, was immer Ihnen lieber ist).

»Jeder von uns ist schon einmal in einer Situation gewesen, in der er von einer Menge mitgerissen wurde«, sagte Professor Krause. »Bei unserem Projekt war jedoch interessant, dass die Teilnehmer sich am Ende einheitlich entschieden, obwohl sie weder miteinander sprechen noch sich durch Gesten verständigen durften. Zumeist bemerkten die Teilnehmer nicht einmal, dass sie von anderen geführt wurden.«

Das ist schon beängstigend. Sind wir solche Herdentiere, dass wir es einigen »Informierten« gestatten, uns herumzuführen, ohne dass wir überhaupt wissen, was vor sich geht? Leider scheint es so zu sein, denn wie viele fallen durch Freunde oder »informierte Quellen« auf Schwindeloperationen aller Art herein, seien es Schneeballsysteme, religiöse Verführung oder politische Verschleierungsversuche. Anscheinend glauben wir praktisch alles, oder tolerieren es blind, solange es mit ausreichender gesellschaftlicher Glaubwürdigkeit vorgetragen wird.

Wie Sie zu einem eigenständigen Menschen werden Man kann einiges tun, um nicht nur nicht als Herdentier zu leben, sondern sich eines erfüllten und interessanten Lebens zu erfreuen. Es folgen einige grundlegende Dinge, die Herdentiere in der Regel verpassen:

Legen Sie fest, was Sie sich von ihrem Leben wünschen.

In meiner 25-jährigen Tätigkeit als Lehrer für Neurolinguistisches Programmieren (NLP) haben sich Tausende die Frage gestellt: Was wollen Sie? Ich bin immer wieder erstaunt, wie wenige diese Frage beantworten können. Was sind Ihre vorrangigen Ziele? In welche Richtung steuern Sie? Wo wollen Sie in fünf Jahren stehen? Die häufigste Antwort: Ich weiß es nicht. Warten wir es ab. Allenfalls einer von zehn Befragten kann überzeugt und mit genauen Angaben antworten, wie etwa:

•Meine drei vorrangigen Ziele sind zurzeit … •In fünf Jahren wird mein Leben anders aussehen, und zwar so … •Die Haupthindernisse auf meinem Weg sind die folgenden … •Um mein Ziel zu erreichen, muss ich folgende Fähigkeiten entwickeln … Niemand kann die Zukunft voraussehen, aber in mancherlei Hinsicht ist es besser, bewusst in eine gewählte Zukunft zu steuern, als »abzuwarten, was passiert«. Wenn Sie Ihre Ziele nicht selbst wählen, werden es (bewusst oder unbewusst) die Familie, die Freunde, die Gemeinde und die Kultur für Sie tun. Das nennt man Status quo. Es ist keine Überraschung, dass der Status quo nicht gerade inspirierend wirkt.

Lernen Sie bewusste, umfassende Entscheidungen zu treffen.

Viele unserer Entscheidungen sind nicht gut überlegt. Bei der NLP lernen wir, dass sich Entscheidungen und Motivation einfach aus visuellen, auditiven und kinästhetischen (gefühlsorientierten) Phänomenen zusammensetzen. Das sind die Bausteine mentaler Prozesse. Bei schlechten Entscheidungen, impulsiven Entscheidungen und letztlich bedauerlichen Entscheidungen fehlt häufig einer dieser Bausteine. Wir treffen impulsive Entscheidungen, ohne über andere Möglichkeiten nachzudenken (Fehlen des Auditiven). Wir treffen emotionale Entscheidungen, ohne über andere Möglichkeiten nachzudenken (Fehlen des Visuellen und Auditiven). Oder wir verfangen uns in gedanklichen Schleifen ohne Ausweg (endloser innerer Dialog ohne das Gefühl, das uns zur Tat auffordert).

In all diesen Fällen sind wir schutzlos dem Willen anderer ausgeliefert, weil uns die Grundlage für tragfähige Entscheidungen fehlt. Wenn wir nicht in der Lage sind, Entscheidungen zu besprechen und zu analysieren, nehmen wir möglicherweise die Analyse anderer für bare Münze. Wenn wir zu emotionalen Entscheidungen neigen, laufen wir Gefahr, jedem zum Opfer zu fallen, der uns in einen Gefühlszustand hineindrängen kann. Wenn wir unsere Gedanken nicht mit einem Gefühl der Selbstsicherheit zu Ende bringen können, tun wir vielleicht einfach dasselbe, was alle anderen tun, nur um uns aus dieser inneren Endlosschleife zu befreien.

Merkwürdig ist, dass in unserem Bildungssystem nicht gelehrt wird, Ziele zu setzen und Entscheidungen zu treffen. Denn die helfen, die Grundlage von wahrem Charakter und Persönlichkeit zu bilden – und schützen uns von übergroßer Abhängigkeit von den Vorstellungen oder Meinungen anderer.

Treffen Sie Ihre Entscheidungen mithilfe aller Bausteine und einer klaren Zielsetzung vor Augen. Dann laufen Sie nicht Gefahr, zum Herdentier zu werden.

Aber verlassen Sie sich nicht auf mich. Denken Sie es durch.

__________

Quelle für diesen Beitrag war unter anderem:

PsychCentral

1 2 3 9